Autor Thema: Heckhöherlegung ??  (Gelesen 1464 mal)

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Offline jens71

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Heckhöherlegung ??
« am: 2016 August 03, 13:43:55 »
Hallo Varafahrer
Ich habe mir vor einigen Jahren ein Wilbersfahrwerk einbauen lassen  :daumenhoch:und habe damals schon mit dem Gedanken einer Heckhöherlegung gespielt sie aber durch verschiedene Berichte wo von schlechten Fahrverhalten bei hohen Geschwindigkeiten die Rede war wieder verworfen.
Da ich es aber irgendwie schon begrüßen würde wenn sie etwas agiler wäre möchte ich hier mal die Frage in die Runde werfen hat jemand Erfahrung damit macht es sich wirklich positiv bzw negativ bemerkbar? Ich habe da so an 30mm gedacht.
Vielen dank schon mal im voraus Jens
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Offline d_terpstra

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #1 am: 2016 August 03, 16:04:19 »
Hallo Jens,

bedenke dass wenn du dass machst dass du auch ein längeren seitenständer brauchst, und auch der Hauptständer hebt dass hinterrad nicht mehr wirklich hoch.

Ich habe in meine SD02 von 2006 ein Wilbers mit +10, dass klingt nicht nach viel aber wenn ich meine auf den seitenständer stelle. Dann kostet dass ab und zu überwindung.   Naturlich sind vorne auch Wilbers drin.

Fahr technisch hatte ich bis jetzt keine nachteile..

Douwe 
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Offline (Vara)Kurt

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #2 am: 2016 August 03, 16:45:38 »
Da macht sich nix negativ bemerkbar. Ich hab halt damals die Erfahrung gemacht, dass ich nach der Höherlegung nicht mehr soviel Schräglage gefahren bin, weil mir meine Marker für die Schräglage (die Fußrasen) nicht mehr auf den Boden bekommen habe). Und bevor ich zu schräg war, war ich lieber weniger schräg.

Mit meinem Öhlins-FB hab ich immer schön die mit den Fußrasten gestreift.

Und meine Fußrasten haben damals so ausgesehen:
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Offline HicacosCarlo

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #3 am: 2016 August 03, 19:21:24 »
Hi Jens,
ich hatte meine Dicke mit Original Federbein +30 mm Platten gefahren. Weil das Federbein aber fertig war, bin ich auf Wilbers +10 mm mit Originalplatten umgestiegen.

Das Fahrverhalten lässt sich wegen Alt Original und Neu Wilbers nicht vergleichen. Aber ein bewusst "schlechtes Fahrverhalten" habe ich Original nicht gehabt. Und schnell auf der Bahn war ich auch unterwegs. Nur die Dämpfung bei schlechter Strecke war bei dem alten Federbein halt nicht so schön. Oder gewöhnt man sich an alles...?! :confused:

Ich hätte gesagt, einfach mal probieren. Der Umbau ist relativ schnell erledigt.

Jedenfalls hat die Dicke mit Original +30 mm Platten noch gut auf dem Ständer gestanden. Mit dem Wilbers Federbein habe bzw. musste ich den Seitenständer verlängern. Die max. Verlängerung ist übrigens durch den Hauptständer, sofern vorhanden, begrenzt.

Anm: Wilbers verlängert das Federbein auf Wunsch um +10 mm. Durch die Geometrie an der Schwinge (Umlenkung) kommt das Heck deutlich höher. Die Angabe der Umlenkplatten Plus irgendwas, bezieht sich auf eine Höherlegung irgendwo am Heck gemessen.


Gruß
Carlo
Vielleicht sollten wir manchmal einfach das tun, was uns glücklich macht, und nicht das, was vielleicht am besten ist!

Offline Joyrider

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #4 am: 2016 August 04, 08:21:32 »
Moin.

Ich finde meine 30mm - Höherlegung hat sich sehr positiv bemerkbar gemacht.
(einzige kleine Minuspunkte waren immer, dass man bei Nutzung des Seitenständers etwas auf den Parkplatz achten musste und dass das Hinterrad nicht mehr frei drehen konnte, wenn die Dicke auf dem Hauptständer stand.
Vor allem bei langen, schnellen Etappen mit Gepäck fand ich immer wieder erstaunlich, wie sehr sich das gesamte Verhalten durch so minimal anderes Bauteil verändert.
Ich kann völlig stressfrei mit vollem Gepäck aufrecht sitzend 200 fahren... da pendelt nix und wackelt nix.

Seit zwei Jahren ist nun zusätzlich ein Wilbers-Beinchen drin, was die Dicke gefühlt nochmal höherlegt (oder besser nicht mehr so weit durchsinken lässt).
Jetzt traut sich mein TÜVer nicht mehr ne Proberunde zu fahren, weil er mit den Beinen baumeln kann...  :icon_cool:

Aber Fahrverhalten ... nach wie vor nichts zu meckern, was sich auf die veränderte Geometrie bezieht.
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Offline jens71

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #5 am: 2016 August 04, 14:34:31 »
Hallo zusammen
Danke für eure schnellen Antworten :daumenhoch:
An die Verlängerung von dem Seiten und Hauptständer habe ich mit keiner Silbe gedacht da sieht man mal wieder das Form ist Gold wert :respekt:
Zur Bestimmung meiner Schräglage dient bei mir die Fußspitze da mein Fahrkönnen scheinbar vielen von euch hinterherhinkt meine Reifen sind aber trotzdem ohne Angststreifen wie man so schön sagt aber wenn ich mich darauf nicht mehr verlassen könnte würde mir auch was fehlen.
Was mich etwas wundert das es bei Hochgeschwindigkeit auch eine Verbesserung bringen soll bis jetzt hatte ich nur von der Verbesserung des Handlings gehört.
Der richtige Juhueffeckt nach dem Einbau ist aber offensichtlich bei allen ausgebliben so wie  ich das verstanden habe.
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Offline nochblader

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #6 am: 2016 August 05, 09:23:44 »
Moin zusammen,

wollte als relativer Vara- Neuling auch mal meinen Senf dazu geben. Zunächst mal: Ich brauche an meiner Vara keine Heckhöherlegung um sie handlicher zu machen. Kann ich ehrlich nicht nachvollziehen, was man da noch handlicher machen soll :confused:. Meine kippt sowas von leicht in die Kurven, dass ich mich immer wieder darüber freue. War gerade eine Woche in den Dolos und war begeistert, wie man das Teil um die Kurven scheuchen kann. Hatte immer Probleme mit den Kehren. Jetzt nicht mehr, macht die Vara fast von allein. Ich habe die Vorspannung relativ weit erhöht und es passt mir so.

Jetzt zu den Folgen der Höherlegung: M.E. bewirkt diese natürlich eine Erhöhung der Handlichkeit. Was sie eigentlich nicht bewirkt ist eine Steigerung der Geradeauslaufstabilität. Durch die Änderung des Lenkkopfwinkels verschlechtert sich diese in der Regel zugunsten der Handlichkeit. So die Theorie. Bei joyrider und anderen scheint es ja zu funktionieren mit einer Höherlegung. Also haben sie für sich alles richtig gemacht. Warum das funktioniert, kann ich mir nicht erklären (s.Theorie).

Meine pendelt auch ab ca. 150 km/h und ich weiß bisher nicht warum. Habe es auf die Reifen geschoben. Die sind ja sehr schmal und haben bei Geradeauslauf eine sehr geringe Aufstandsfläche. Wenn dann noch der Winddruck bei hoher Geschwindigkeit dazu kommt, wird die Fuhre vielleicht vorne zu leicht und fängt an zu pendeln. Das würde nun widerum dafür sprechen, sie hinten höher zu machen um mehr Druck aufs Vorderrad zu bekommen :icon_eek:. Vielleicht liegt es aber auch am Reifenprofil. Je gröber desto unruhiger. Fahre die neuen Pirelli Trail II.

Ihr sehr also: ich weiß auch nicht, wie es richtig ist. Vielleicht hat ja ein Kenner der Physik die richtige Lösung parat. Wollte nur mal meine Gedanken dazu mitteilen, auch wenn es dir nicht weiterhilft bei deiner Entscheidung.

Viele Grüße
Uli



Offline Joyrider

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #7 am: 2016 August 05, 09:42:04 »
.
Moin.

Also technisch versiert erklären kann ich dir das ehrlich gesagt auch nicht... ist halt meine pers. Erfahrung vor/nach dem Umbau.
Würde mich aber deiner Theorie anschließen, dass letztlich die Gewichtsverteilung minimal geändert wird (vielleicht auch die Luftanströmung der ganzen Karre) und somit etwas mehr Druck auf dem Vorderrad ist.
Und ja... das alles hat auch viel mit Klamotten, Reifentyp, Luftdruck, Kofferform etc.pp. zu tun. Ist also kein Universalrezept.

Spannend fand ich deine Aussage dass du dir nicht vorstellen kannst wie man eine Vara noch handlicher machen kann. ;-)
Die Vara ist schon ein Panzer. Wenn meine Freunde mit ihren Tigern, CB1000R etc.pp. durch die Kurven wedeln komme ich zwar mit, muss aber deutlichst mehr arbeiten um das zu schaffen.
Und vor allem seit ich mit der neuen AT unterwegs war weiß ich erst wieder so richtig wie sich spielend leichtes Handling anfühlt...

Aber ich mag meinen Panzer trotzdem sehr. Will sie damit nicht schlechtreden.  :icon_cool:
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Offline Arthur Dent

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #8 am: 2016 August 05, 21:48:19 »
Hi,
meine mit ebenfalls dem 1cm längeren Wilbersbein pendelt frühestens ab 180km/h. Ab 150 ist zu früh und ich kann mir auch nicht vorstellen das das am Reifen liegt. Zur Handlichkeit muß ich sagen das die Meine sich auch fährt wie ein Fahrrad! Auch nach dem Umsteigen von ner Probefahrt auf neuer AT zurück zur Vara auf neuen Roadsmart habe ich keine geringere Handlichkeit wahrgenommen, dafür zur Handlichkeit noch das so sehr satte Kurvenfeeling der Vara.
Gruß, Micha

Offline (Vara)Kurt

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #9 am: 2016 August 05, 22:34:40 »
Zur Handlichkeit muß ich sagen das die Meine sich auch fährt wie ein Fahrrad!


Alter Schwede ... was hast du für ein Fahrrad?  :icon_eek: :icon_eek: :icon_eek:


Wenn die Varadero eines nicht ist, dann ist es handlich! Sagt ihr das nur, weil euch Vergleichsmöglichkeiten fehlen, oder habt ihr so eine Mörderkraft in den Armen, dass ihr die Lenkimpulse die ihr gebt so leicht fallen ... Oder, habt ihr eure Varadero noch nie im engagierten Tempo in den Alpen bewegt?
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Offline Arthur Dent

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #10 am: 2016 August 06, 11:38:19 »

Alter Schwede ... was hast du für ein Fahrrad?  :icon_eek: :icon_eek: :icon_eek:


Wenn die Varadero eines nicht ist, dann ist es handlich! Sagt ihr das nur, weil euch Vergleichsmöglichkeiten fehlen, oder habt ihr so eine Mörderkraft in den Armen, dass ihr die Lenkimpulse die ihr gebt so leicht fallen ... Oder, habt ihr eure Varadero noch nie im engagierten Tempo in den Alpen bewegt?


Hi Kurt,
von einem direkten Vergleich zur neuen AT hatte ich ja geschrieben.
Engagiertes Tempo ist relativ, keine Ahnung was das bei Dir bedeutet, wenn ich mir deine Fußrasten oben anschaue und Du selbige auf der Landstraße und nicht auf der Rennstrecke oder Gährungssäge so zugerichtet hast, gehe ich mal davon aus, das engagiert bei Dir nochmal was ganz anderes ist als bei mir.
Oberhalb von 5 bis irgendwo ab 120-140 fällt meine Vara ohne jede Kraft in jede gewünschte auch noch so kleine Kurve. Das schnelle Umlegen bei Wechselkurven wird dann irgendwo bei 120-140 durch die steigenden Kreiselkräfte erschwert. Erst da empfinde ich sowas ähnliches wie nötiger Kraftaufwand.
Aber schon möglich, das wenn man Kurvenkombinationen viel schneller (nicht absolut sondern im Vergleich von uns beiden zum Bleistift)  fährt und somit auch viel schneller umlegen muß, dann wohl auch mehr Kraftaufwand braucht.
Ich hab nur zwei kleine Probleme mit dem Varahandling. Wenn man mal ein bisschen unkonzentriert ist und die Peilung/Blickführung/Kurvenlinie in der Kurve nicht 100pro passt sind Korrekturen sehr schwierig, die Vara fährt, wie ich meine, mehr als andere Moppeds, stark entlang der eingangs angepeilten Linie. Und starke Ausweichmanöver führen wegen des hohen Schwerpunkts schnell zum Schleudern. Hat mich in einer Linkskurve mit (fic..nschei..recksarsch..her-) Gegenverkehr fast in die Schlucht stürzen lassen und ist mit einer der wenigen Gründe die mich über (die wenigen) Alternativen ( viel zu viel) nachdenken lässt. 
Gruß, Micha
 

Offline (Vara)Kurt

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #11 am: 2016 August 06, 14:25:09 »
Rennstrecke war ich mal ... aber nein
Gehrungssäge ... nein (auch kein Winkelschleifer  :icon_biggrin: )


Landstraße ... ooops  :icon_redface:


Wechsellkurven mit 120-140 ... die gibts dort nicht wo ich fahre. Bei mir sind solche Kurven meist mit 50-80 zu fahren ... und ich musste da schon immer ganz schön am Lenker drücken ... und genau das meine ich damit, wenn ich sagen, das die Varadero ein eher schwerfälliges Handling hat und vom Fahrrad ja selbst von der alten 600er TransAlp Lichtjahre entfernt ist.
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Offline Arthur Dent

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #12 am: 2016 August 06, 15:08:12 »
Rennstrecke war ich mal ... aber nein
Gehrungssäge ... nein (auch kein Winkelschleifer  :icon_biggrin: )


Landstraße ... ooops  :icon_redface:


Wechsellkurven mit 120-140 ... die gibts dort nicht wo ich fahre. Bei mir sind solche Kurven meist mit 50-80 zu fahren ... und ich musste da schon immer ganz schön am Lenker drücken ... und genau das meine ich damit, wenn ich sagen, das die Varadero ein eher schwerfälliges Handling hat und vom Fahrrad ja selbst von der alten 600er TransAlp Lichtjahre entfernt ist.

... dann wirds wohl doch an meinen gewaltigerhulkartigen Kräften liegen  :icon_cool:,
oder der Tatsache das das eben das ein oder andere Mädchen anderst empfindet  :icon_lol: (spässlegmacht)
Oder eben an der Fähigkeit sich letztlich an vieles zu gewöhnen.
aber btw. die Fußrasten ? wenn die Mühle nicht tiefergelegt war, Respekt  :daumenhoch:, was vergleichbares hab ich mal auf dem Panoniaring an ner VTR gesehen, war auch von nem Mädchen das Bike  :icon_lol:
Gruß, Micha

Offline (Vara)Kurt

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #13 am: 2016 August 07, 11:16:42 »
Nein, nicht tiefergelegt ... eher andersrum ... ich hatte ein Öhlinsfederbein drin mit einer Feder, dessen Federrate höher war als jene des Originalfederbeines. Und vorne waren progressive Gabelfedern der Fa. WP-Suspension drin. Heißt, das Fahrzeugniveau war eher höher als tiefer.

Aber diese Konfiguration UND die 30 mm Heckhöherlegung ... das hat mir dann nicht mehr gepasst. Deswegen ist sie Heckhöherlegung auch wieder rausgeflogen.

Hier in Österreich kenne ich zumindest noch zwei Leute deren Fussrasten an der Varadero so aussehen wie die im Bild oben ... einer davon heißt Hannes und hat das Heck seiner Vara mittels Wilbersfederbein um 4! cm anheben lassen.
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Offline Richi

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Re: Heckhöherlegung ??
« Antwort #14 am: 2016 August 09, 23:48:17 »
Um die Diskussion über die "Agilität" unserer Dicken abzurunden möchte ich euch gerne an die hier schon oftmals verlinkten Videos der US-Amerikanischen Polizeimeisterschaften der "Berittenen" erinnern.
Schon an diesen ist zu erkennen, dass Agilität und Kurvenverhalten nicht alleine vom "Werkzeug" abhängen, ...
die linke Hand zum Gruß
                Richi
          
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