Autor Thema: Batterie laden  (Gelesen 1171 mal)

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Offline Rusty

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Batterie laden
« am: 2017 Dezember 17, 05:03:29 »
Hallo,

ich habe seit ein paar Wochen zum ersten mal eine Lithium-Ion Phosphate (LiFePO4) Batterie in meiner 08er Vara.

Deshalb brauche ich jetzt ein neues (anderes) Ladegerät.
Es wird wohl das "CTEK Lithium XS" werden. Oder gibt es hier vielleicht andere Tipps!?!

Obwohl ich es mal gelernt habe, vor ca 45 Jahren, komme ich bei einer Frage jetzt einfach nicht weiter.   :wallbash:

Ich habe eine zündabhängige (Klemme 15) Steckdose (Zigarettenanzünder) am Lenker.
Das "CTEK" bietet eine Aufladung über einen Zigarettenanzünderstecker an, was ich für sehr praktisch halte da z.B. die Sitzbank drauf bleiben kann.

Jetzt meine Frage (bitte nicht lachen)  :icon_redface::
Wird beim Einstecken des Ladegerätes in eben diese zündabhängige Steckdose die Batterie geladen?  :confused:

Wie immer schon mal besten Dank für sachdienliche Hinweise!  :daumenhoch:
DlHzG Rusty  :varadero_schwarz:

Offline VaraWerner

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Re: Batterie laden
« Antwort #1 am: 2017 Dezember 17, 07:45:16 »
Hallo Rusty

Die Batterie würde nur geladen bei Zündung an.
Ich denke das ist nicht so Optimal  😀 aber Klemme doch deine Steckdose auf Klemme 30
Also direkt an die Batterie natürlich mit Sichrtung.Dann kannst du die Batterie laden.So hab ich das
bei mir auch und bis jetzt kann auch noch keinen Stromdiebstal vermelden 😁

Offline Richi

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Re: Batterie laden
« Antwort #2 am: 2017 Dezember 17, 09:56:39 »
Also direkt an die Batterie natürlich mit Sicherung. Dann kannst du die Batterie laden.

Das würde ich auch so machen.

Die GSen haben da ja unter dem Sitz links eine eigene Dose, für die es Ladegeräte/Ladekabel und für das Starten anderer GSen auch ein Überbrückungskabel (muss man scheints manchmal bei den GSen machen) gibt.
Denke jedoch, dass wegen dieser Fremdstartfunktion dort nicht wirklich eine Sicherung zwischen sein kann.
Die würde ich aber nur für die Ladefunktion und als Steckdose natürlich nie weglassen.

Nun zur technischen Seite:
Im Gegensatz zu den Bleiakkus haben die LithiumIonPhosphat-Batterien eine sehr geringe Selbstentladerate (3-5% /Monat).
Auch die Nachteile von Kapazitätsverlust durch Phosphatierung bei Bleibatterien (gerade bei Selbstentladung oder permanenter Entnahme nur geringer Ströme) hat man damit nicht.
Da muss man eigentlich nichts nachladen, auch wenn die Fuhre mehrere Monate rumsteht.
 :icon_exclaim: Permanente Ladung schadet dieser Art Batterie!  :icon_exclaim:
Daher also bitte beim Kauf des Ladegerätes drauf achten, dass der Strom nach Volladung abgeschaltet wird, falls du das permanent für viele Wochen drannlassen möchtest (was eigentlich keinen Sinn macht).
Einmal Nachladen vor Saisonbeginn wäre hinlänglich ausreichend und dafür kann man auch den Sitz lupfen.  :icon_wink:

Ergo: Als permanent durch die bleiausgelegte FZ-Elektrik geladene Starterbatterie ist diese Batterieart nach wie vor viel diskutiert und vielfach umstritten (Google hilft).
Welchen Batterietyp hast du genau verbaut?
Ich möchte dich bitten deine Erfahrungen hier einzustellen, nachdem die Batterie das zeitliche gesegnet hat.

Alternative zum CTEC:
JMP4000 bei AMAZON
 
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Offline Rusty

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Re: Batterie laden
« Antwort #3 am: 2017 Dezember 17, 12:30:55 »
Erst mal vielen Dank für die ersten Antworten!  :daumenhoch:

Mein Schrauber hat mir folgende Batterie eingebaut:

https://www.amazon.de/Landport-ML-LFP14-Lithium-Ionen-Batterie/dp/B00W7B9I4E/ref=sr_1_1?s=automotive&ie=UTF8&qid=1513508516&sr=1-1&keywords=Landport+ML+LFP14

allerdings nicht zu DEM Preis. :fluestern:

Wenn die Werbung stimmt (bis zu 6-facher Lebensdauer) wird der Erfahrungsbericht nach dem Exitus auf sich warten lassen.  :icon_biggrin:

Erfahrungen die ich schon gesammelt habe:

1. Unter "normalen" Bedingungen zeigt selbst nach mehreren Wochen Standzeit die Batterie die volle Ladung an.

2. Wie mir schon vorher bekannt hat sie bei Temperaturen um die 0 Grad etwas Probleme.
Der Anlasser dreht zwar etwas langsamer aber es reicht immer noch zum Starten.
Abhilfe soll da ein leichtes Erwärmen der Batterie, z.B. durch einschalten eines Verbrauchers (Licht), bringen, was ich aber erst probieren werde wenn ich ein Ladegerät habe.

3. Die Größe und das Gewicht sind im Vergleich schon sehr gering. Man braucht viel Schaumstoff um das Batteriefach auszufüllen.

Werde weiter berichten.

DlHzG Rusty  :varadero_schwarz:

Offline ManfredK

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Re: Batterie laden
« Antwort #4 am: 2017 Dezember 17, 12:53:44 »
ACHTUNG: Spät-Herbst bis Früh-Frühjahresfahrer (Temperaturen unterhalb von 5°C) sollten bei Batterien dieser Bauart Zurückhaltung an den Tag anlegen. Sommerfahrer sind nicht betroffen

LiFePO4 haben nicht nur bei niedrigen Temperaturen ein Kaltstartproblem (lässt sich mit 5 Minuten Licht an entschärfen) sondern auch ein Ladeproblem. Wenn die Batterie die 2000 Ladezyklen halten soll, dann ist sie bei niedrigen Temperaturen kaum noch ladefähig. Davon wissen aber Regler und Generator nichts. Es droht vorzeitige Alterung - teilweise schon vor der Lebensdauer einer guten herkömmlichen AGM Batterie.

Unbedingt darauf achten, dass es sich um eine LiFeYPO4 (Ytrium dotiert) handelt, da diese bei niedrigen Temperaturen noch ladefähig ist
Wenn nicht jetzt - wann dann




Offline Richi

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Re: Batterie laden
« Antwort #5 am: 2017 Dezember 17, 15:30:12 »
Ich bin sicher, die 6-fache Lebensdauer ist ein rein theoretischer und nur bei bestimmungsgemäßer Verwendung erreichbarer Wert (haben wir durch die permannte Ladung schonmal nicht).

Da wir im KFZ die bereits erwähnte Permanentladung haben und deine Batterie laut Datenblatt bestimmt keinen eingebauten Balancer hat, denke ich nicht, dass dieser Wert erreichbar sein wird.

Zur Rentabilität dieser Anschaffung braucht man aber ohnehin lediglich eine doppelte Lebensdauer.
Es fragt sich außerdem, welche Ausgangsbedingungen für einen solche Angabe angenommen werden.
Die Batterie meiner ersten Einspritzer-Vara aus 2003 von Yuasa wurde nämlich satte 9 Jahre alt und ist dann praktisch den Sekundentod gestorben.

Ich wage es zu wetten, dass deine Lithium-basierte Batterie nichtmal dieses Alter zu erreichen im Stande ist.
Dazu stimmen bei Ladung im KFZ und noch dazu ohne integrierte Zusatzelektronik einfach die erforderlichen Parameter nicht.

Da wir auch Leute im Forum hatten, deren Blei-Batterien alle 2-3 Jahre hops gegangen sind, ist jedoch alles ab ca. 5 Jahre voll in Ordnung.
Permanent weniger Gewicht hat man dann auch noch über die Jahre herumgeradelt.
Die Preise solchen Batterien sind auch nicht mehr so hoch wie zu Beginn.
Vor etwa 5 Jahren musste man noch weit über EURO 100 für den Blei-Akku der ABS-Vara hinblättern.

PS:
Die von Manfred erwähnte Zusatzdotierung hat deine Batterie im Übrigen nicht.
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Offline meine dicke

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Re: Batterie laden
« Antwort #6 am: 2017 Dezember 17, 15:47:45 »
Zu dem Ganzen elektrischen gibts nicht mehr viel zu sagen.
Aber warum reiten viele denn immer wieder auf dem Gewicht herum?
Nehmt doch einfach 3 kg ab, damit lebt ihr gesünder und habt obendrein, ebenso eine wie durch nen "irre" teueren Akku eingekaufte Gewichtsreduzierung.

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PS: Ich habe meinen originalen Akku, der immer "erhaltungsgeladen" wurde, nach 6 Jahren getauscht und das auch nur als Vorsichtsmaßnahme vor einer größeren Tour ins Nirvana.
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Offline Richi

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Re: Batterie laden
« Antwort #7 am: 2017 Dezember 17, 15:56:44 »
Nehmt doch einfach 3 kg ab, damit lebt ihr gesünder und habt obendrein, ebenso eine wie durch nen "irre" teueren Akku eingekaufte Gewichtsreduzierung.

Das wollte ich grad eben nicht schreiben, ...  :icon_wink:

"Gewichtsreduzierung" kommt nämlich in diesem ganzen Beitrag nirgends vor.
Die Motive sind also unklar.

"Irre" teuer sind Batterien zum Glück aktuell nicht mehr.
Die AGM YUASA YTX20CH für die ABS-Maschine gibts aktuell bereits für unter EURO 100.
NoName-Batterien sogar ab etwa EURO 60 (die gabs früher überhaupt nicht als YTX20CH-Ersatz).

Die Lithium-Dinger gibts aktuell ab einem Preisniveau, welches die renomierten Hersteller noch vor wenigen Jahren für oben genannte ABS-Blei-Batterien haben wollten.
 
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Offline Rusty

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Re: Batterie laden
« Antwort #8 am: 2017 Dezember 17, 17:39:01 »
Ist schon erstaunlich, dass auf die Frage, ob ich an meiner Steckdose die Batterie laden kann, eine Antwort ist, dass ich 3 kg abnehmen soll.  :confused:
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Offline meine dicke

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Re: Batterie laden
« Antwort #9 am: 2017 Dezember 17, 17:58:36 »
Du hast ja schon zu Deiner Frage geschrieben, bitte nicht lachen.
Wenn jemand danach nur die Frage beantwortet hätte, dann wäre nur ein NEIN gekommen  :hallo: .
Und jetzt siehste mal, wie fürsorglich die Damen und Herren hier drinnen sind  :m045: .
Sie geben Dir zu diesem NEIN noch sehr viel mehr gewinnbringende Informationen  :d060: .
Das geht sogar bis hin zu Deiner gesundheitlichen Vorsorge  :a055: .

Vielleicht können wir das ja auch auf dem VDT vertiefen, ich bin da, Du auch?

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Offline gilletter1

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Re: Batterie laden
« Antwort #10 am: 2017 Dezember 18, 07:42:02 »

Unbedingt darauf achten, dass es sich um eine LiFeYPO4 (Ytrium dotiert) handelt, da diese bei niedrigen Temperaturen noch ladefähig ist

Hier mal par Fragen und Antworten zu LiFePO4.

http://www.mbf-racing.de/FAQ.html

Interessant ist Frage 9 zu fahren im Winter.

Da diese Batterien einen Temperaturbereich von - 30 bis + 60 Grad haben, sollten diese in unseren Breitengraden völlig ausreichend sein.  :daumenhoch:

Würde mir von daher keine Platte machen zu Start - und Ladeproblemen.

Gruß Markus

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Offline Richi

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Re: Batterie laden
« Antwort #11 am: 2017 Dezember 18, 19:28:13 »
Da diese Batterien einen Temperaturbereich von - 30 bis + 60 Grad haben, sollten diese in unseren Breitengraden völlig ausreichend sein.  :daumenhoch:
Würde mir von daher keine Platte machen zu Start - und Ladeproblemen.

Leider wäre das schön, wenn das so wäre.
Was die da schreiben ist leider Nonsens.
Das Web ist voll von Berichten das größere Motoren so ihre Probleme mit den leichten Batterien haben (zum Teil schon ab 15°).
Hier ist etwa eine Startanleitung von KTM zu finden. Soll sich jeder selbst einen Reim draus machen.
Recht geben kann ich denen blos in einem Punkt, nämlich dass da bei -30° mehr raus kommt als bei einem Blei-Akku.

Es ist schon ein gewaltiger Unterschied zwischen einer grundsätzlichen Funktion bei -30° und dem was man tatsächlich raus bekommt (Spannung je Zelle nur noch knapp über 2 Volt und ein Bruchteil des Maximalstroms).
Auf der verlinkten Seite wird geraten, bei Unsicherheit einfach die nächstgrößere Batterie zu verwenden (klar steigt dann auch der maximal zu entnehmende Strom).

Andererseits bekommen wir auch wenig Strom rein ohne den Akku nachhaltig zu beschädigen (siehe Beitrag von Manfred).

Eigenartig blos, dass auf keinen der per Google auffindbaren Datenblätter die tatsächlichen Werte bei -30° vorzufinden sind, ...  :icon_rolleyes:

Immerhin scheint man Balancer zu verbauen. Was die zu leisten im Stande sind, ist leider nicht nachlesbar.

Was zutrifft:
Manche Einzel-Zellen, aus welchen die großen Packs ja bestehen, können mehr als andere.

Alleine von einem Hersteller (den ich auf die Schnelle gegoogelt habe) gehen die Kosten einer Einzelzelle von 7 bis 45 EURO (APR18650M1-B bzw AHR32113M1Ultra-B, beide A123, 8 davon zb in dem verlinkten Teil).
Die "hochwertigen" Zellen ANR26650M1B der verlinkten Teile kosten einen 10-er das Stück.

Wenn also ein großes Pack nur aus den teuren Zellen bestünde, muss man alleine da schon 360EURO rechnen.
Und dann ist noch nix zusammengeschustert, etwaig mit Zusatzelektronik ausgestattet, gehandelt, gelagert etc pp

Alleine der Sinn sich sowas wegen ein paar kg Ersparnis in ein 280 kg Motorrad zu schrauben erschließt sich mir nicht, ...
Und schon sind wir wieder da, wo wir nicht hinwollten (beim Abnehmen  :icon_wink: ).
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Offline Rusty

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Re: Batterie laden
« Antwort #12 am: 2017 Dezember 18, 20:35:16 »
Hallo,
... Andererseits bekommen wir auch wenig Strom rein ohne den Akku nachhaltig zu beschädigen (siehe Beitrag von Manfred). ...

Ich habe auf Grund eurer Beiträge folgendes für mich entschieden  :d060::

Mit wachsendem Alter (Ü60) fahre ich nicht mehr ab 0 Grad. Heute genehmige ich mir schon mindestens 10 Grad. Das heißt, dass ich in der nächsten Zeit nicht auf die Batterie angewiesen bin und deshalb ab jetzt die Finger bis zum Frühjahr von der Vara lasse. :fluestern:
Ein geeignetes Ladegerät werde ich mir in naher Zukunft zulegen, aber nicht vor dem Frühjahr und min. 10 Grad bei Bedarf benutzen.
Dadurch hat sich die Geschichte mit der Steckdosenladung wohl auch erledigt.  :icon_wink:

Übrigens, die VARA steht in einer ungeheizten Garage mit meinem JAZZ.

Ich werde berichten wie sich die Bakterie beim Auswintern verhalten hat.

Mit den 3 Kilo (Ü100) werde ich mir noch überlegen.  :icon_lol: :icon_cool: Zum VDT kann ich leider noch nichts sagen, aber wenn, dann gerne! :daumenhoch:

Ich wünsche uns einen kurzen Winter :icon_exclaim: :icon_cool:

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Offline Richi

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Re: Batterie laden
« Antwort #13 am: 2017 Dezember 21, 19:27:37 »
Ich werde berichten wie sich die Bakterie beim Auswintern verhalten hat.

Da auch meine Mopeds in einer offenen Tiefgarage stehen (da gehts auch mal unter 0°) und es immer gereicht hat, die gereinigten (wichtig!) Blei-Batterien in abgeklemmtem Zustand etwa 4 Monate in den Geräten zu belassen, sollte es mit den Lithium-Dingern auch kein Problem geben.

Meine Varas sprangen bislang auch ohne Nachladen immer an (vor dem Einwintern voll).
Ob die VFR das auch tut werden wir sehen.
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Re: Batterie laden
« Antwort #14 am: 2018 Januar 14, 22:39:24 »
Hallo

Ich werde berichten wie sich die Bakterie beim Auswintern verhalten hat.

Nachdem ich DO und SA die Vara bei 7-8 Grad je ca. 100 km bewegt habe  :icon_cool: wollte ich sie heute für die nächsten Winterwochen wieder voll tanken.

In der Garage waren es 1,5 Grad und und sie sprang ohne Probleme an. Etwas später musste ich feststellen, das sich wohl beim Starten die Uhr und die Tageskilometerzähler resettet hatten.

Da die Batterie volle Leistung angezeigt hatte gehe ich davon aus das es sich hier um die bekannte Schwäche der LiFePO4 bei niedrigen Temperaturen handelt.


Gleich bitte noch eine Frage an die Experten: Schadet es der LiFePO4 wenn ich bei Bedarf vom Auto (12V/36Ah) Starthilfe geben würde? :confused:

Vorweg schon mal Danke für Antworten!
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